Technisches Facility Management.

Warum wir Betriebe des technischen Facility Managements suchen

Wartung, Prüfung und Instandhaltung gebäudetechnischer Anlagen sind kein Konjunkturthema. Betreiberpflichten aus der Betriebssicherheitsverordnung, dem Gebäudeenergie-gesetz, der Trinkwasser-verordnung und den DGUV-Vorschriften verlangen, dass geprüft, gewartet und dokumentiert wird - Jahr für Jahr, unabhängig von der volkswirtschaftlichen Situation. Die GEFMA-Richtlinie 190 verweist allein auf mehr als 2.000 Rechtsvorschriften und technische Regeln. Wer diese Arbeit mit eigener Mannschaft und eigener Sachkunde leistet, hat ein Geschäft, das trägt.

Was wir suchen

  • Betriebe mit eigener Mannschaft, deren Umsatz zu mindestens der Hälfte aus Wartungs-, Rahmen- und Serviceverträgen stammt - nicht aus Neubau- oder Projektgeschäft.

  • Ein Betriebsergebnis (EBIT) im Mittel der letzten drei Jahre zwischen 1,0 und 2,0 Mio. EUR.

  • Hauptsitz in Deutschland, bevorzugt familien- oder gründergeführt.

  • Und eine zweite Führungsebene, die vorhanden oder aufbaubar ist:

    • Meister, Betriebsleiter und verantwortliche Elektrofachkraft sollten nicht ausschließlich in Ihrer Person liegen.

    • Falls doch - sagen Sie es uns früh. Das ist ein Thema, kein Ausschluss.

Gewerke, in denen wir suchen

  1. Brandschutz - Brandmelde-, Rauchabzugs- und Löschanlagen nach DIN 14675 und VdS.

  2. Kälte- und Klimatechnik: Einschließlich Dichtheitsprüfung durch F-Gase-Verordnung.

  3. Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3

  4. Trinkwasser-hygiene

  5. Sicherheits-stromversorgung und Notstrom

  6. Industrielle Anlagenwartung im Bestand

Besonders interessieren uns Betriebe, die in regulierten und ausfallkritischen Umgebungen arbeiten:

Gesundheitswesen, Rechenzentren, IT/TK, Energie, Wasser und Abwasser, Verkehr, Lebensmittel, öffentliche Hand, Finanzwesen und Entsorgung.

Worauf wir zusätzlich achten

  • Direktkunden-verträge statt Subunternehmer-stellung.

  • Eigene Aufschaltung und Fernwirktechnik statt Abhängigkeit von der Ferndiagnose des Anlagenherstellers.

  • Zertifizierungen, wie VdS, DIN 14675, “Kälteschein” und F-Gas, SCC oder die Eintragung als Elektrofachbetrieb.

  • Nichts davon ist Bedingung. Es sind die Punkte, über die wir im Gespräch reden werden.

Was nicht passt

  • Reines Neubau- und anlagenbau-lastiges Projektgeschäft.

  • Reine Planungs- und Ingenieurbüros.

  • Arbeitnehmer-überlassung und Montageteam-gestellung.

  • Infrastrukturelles Gebäude-management, wie Reinigung, Sicherheit oder Catering als Kerngeschäft.

  • Aufzugswartung ohne eigenen Servicezugang und ohne Direktkunden-verträge.

  • Sanierungsfälle.

  • Betriebe, bei denen ein einzelner Kunde mehr als 20% des Umsatzes ausmacht.

Wir sagen das offen, damit Sie sich die Zeit sparen können - und damit Sie sehen, dass wir nicht alles kaufen.

Was sich für Ihren Betrieb ändert - und was nicht

  • Nicht ändern werden sich Name, Standort und Mannschaft.

  • Keine Zusammenlegung.

  • Wo wir etwas verändern, dann am Papierkram: Angebotswesen, Wartungs-nachweise, Berichte, Abrechnung. Vieles davon lässt sich heute mit vertretbarem Aufwand vereinfachen.

  • Das Ziel ist, dass Monteure, Meister und Disposition wieder mehr Zeit für die eigentliche Arbeit haben - nicht, dass es weniger Leute braucht.