Technisches Facility Management.
Warum wir Betriebe des technischen Facility Managements suchen
Wartung, Prüfung und Instandhaltung gebäudetechnischer Anlagen sind kein Konjunkturthema. Betreiberpflichten aus der Betriebssicherheitsverordnung, dem Gebäudeenergie-gesetz, der Trinkwasser-verordnung und den DGUV-Vorschriften verlangen, dass geprüft, gewartet und dokumentiert wird - Jahr für Jahr, unabhängig von der volkswirtschaftlichen Situation. Die GEFMA-Richtlinie 190 verweist allein auf mehr als 2.000 Rechtsvorschriften und technische Regeln. Wer diese Arbeit mit eigener Mannschaft und eigener Sachkunde leistet, hat ein Geschäft, das trägt.
Was wir suchen
Betriebe mit eigener Mannschaft, deren Umsatz zu mindestens der Hälfte aus Wartungs-, Rahmen- und Serviceverträgen stammt - nicht aus Neubau- oder Projektgeschäft.
Ein Betriebsergebnis (EBIT) im Mittel der letzten drei Jahre zwischen 1,0 und 2,0 Mio. EUR.
Hauptsitz in Deutschland, bevorzugt familien- oder gründergeführt.
Und eine zweite Führungsebene, die vorhanden oder aufbaubar ist:
Meister, Betriebsleiter und verantwortliche Elektrofachkraft sollten nicht ausschließlich in Ihrer Person liegen.
Falls doch - sagen Sie es uns früh. Das ist ein Thema, kein Ausschluss.
Gewerke, in denen wir suchen
Brandschutz - Brandmelde-, Rauchabzugs- und Löschanlagen nach DIN 14675 und VdS.
Kälte- und Klimatechnik: Einschließlich Dichtheitsprüfung durch F-Gase-Verordnung.
Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3
Trinkwasser-hygiene
Sicherheits-stromversorgung und Notstrom
Industrielle Anlagenwartung im Bestand
Besonders interessieren uns Betriebe, die in regulierten und ausfallkritischen Umgebungen arbeiten:
Gesundheitswesen, Rechenzentren, IT/TK, Energie, Wasser und Abwasser, Verkehr, Lebensmittel, öffentliche Hand, Finanzwesen und Entsorgung.
Worauf wir zusätzlich achten
Direktkunden-verträge statt Subunternehmer-stellung.
Eigene Aufschaltung und Fernwirktechnik statt Abhängigkeit von der Ferndiagnose des Anlagenherstellers.
Zertifizierungen, wie VdS, DIN 14675, “Kälteschein” und F-Gas, SCC oder die Eintragung als Elektrofachbetrieb.
Nichts davon ist Bedingung. Es sind die Punkte, über die wir im Gespräch reden werden.
Was nicht passt
Reines Neubau- und anlagenbau-lastiges Projektgeschäft.
Reine Planungs- und Ingenieurbüros.
Arbeitnehmer-überlassung und Montageteam-gestellung.
Infrastrukturelles Gebäude-management, wie Reinigung, Sicherheit oder Catering als Kerngeschäft.
Aufzugswartung ohne eigenen Servicezugang und ohne Direktkunden-verträge.
Sanierungsfälle.
Betriebe, bei denen ein einzelner Kunde mehr als 20% des Umsatzes ausmacht.
Wir sagen das offen, damit Sie sich die Zeit sparen können - und damit Sie sehen, dass wir nicht alles kaufen.
Was sich für Ihren Betrieb ändert - und was nicht
Nicht ändern werden sich Name, Standort und Mannschaft.
Keine Zusammenlegung.
Wo wir etwas verändern, dann am Papierkram: Angebotswesen, Wartungs-nachweise, Berichte, Abrechnung. Vieles davon lässt sich heute mit vertretbarem Aufwand vereinfachen.
Das Ziel ist, dass Monteure, Meister und Disposition wieder mehr Zeit für die eigentliche Arbeit haben - nicht, dass es weniger Leute braucht.